Wie finde ich den richtigen Namen für meine Webseite? Was ist der richtige Name für meine Webseite?
Die drei gängisten Antworten sind: Der eigene Name, der Firmenname oder ein Phantasiename.
Eine wichitge überlegung ist auch, ob man bereits mit einer Identität einen großen Bekanntheitsgrad hat, mit dem eigenen Namen, oder kennt man mich eher unter meinem Künstlernamen? Steht mein Unternehmen im Vordergrund oder ich als Person?
Mein Tipp ist, sich ganz auf seine Intuition zu verlassen, oft ist die erste Eingebung die Richtige!
Danach kommt die spannende Frage: Ist diese Domaine überhaupt noch frei?
Hier hilft eine “Whois Abfrage” wie sie unter http://www.allinkl.de/ zu finden ist. Diese Whois Abfrage beschränkt sich auf die gängisten TOP LEVEL DOMAINs (TLD) im deutschsprachen Raum. Den Provider Allinkl. kann ich auch bestens weiterempfehlen für das Hosting der Domaine und der Webseite.
Suchabfrage starten: Einen Namen ohne “www.” und “.at” eingeben - und kurz darauf erhält man eine Antwort ob dieser Domainname mit diversen TLD´s noch frei ist.
Die gängisten Top Level Domains sind: .com, .org, .net, .eu, .at,…
Eine vollständige Liste aller TLD´s und deren Bedeutung findet ihr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain und unter http://www.domain-karte.de/vorschau/ findet ihr einen grafischen Überblick der TLDs als Weltkarte.
Der Domainname setzt sich somit aus dem Namen und der TLD zusammen. Am Beispiel von WEBNFOTO wäre es “webnfoto.com“.
Sofern der Domainnamen noch frei ist, kann dieser erworben werden. EU TLD´s dürfen nur von Bürgern der Europäischen Union erworben werden.
“www.webnfoto.com” ist eine Subdomain von “webnfoto.com”, diese wird meistens beim Registrieren der Domaine vor konfiguriert. Ein muss ist es allerdings nicht. Eine Subdomain könnte auch “www.andreas.hafenscher.irgendetwas.webnfoto.com” oder “blog.webnfoto.com” genannt werden. Hier hat man freie Wahl. Als Standard für Webseiten hat sich das www vor dem Domainnamen eingebürgert. In der Anfangszeit des Internets musste eine Unterscheidung getroffen werden ob die Serveranfrage für Webseiten oder zB. für Mails war. Diese Webseite könnte auch einfach nur über “webnfoto.com” im Browser geöffnet werden.
Subdomains können zB. als nützliches Instrument zum Kategorisierungvon Inhalten verwendet werden, hier am ausgedachten Beispiel von einkaufshaus.at:
- http://gartenmoebel.einkaufshaus.at
- http://werkzeug.einkaufshaus.at
- http://farben.einkaufshaus.at
Was lässt sich mit einenm Domainnamen noch machen?
Die passende Emailadresse zum Domain Namen
Nachdem man einen Domainnamen erworben hat können passende emailadressen eingerichtet werden.
Eine Emailadresse besteht immer aus drei Teilen:
Dem Postfach Namen gefolgt vom @ und dem Domainnamen bzw. der Subdomain, zB.: office@webnfoto.com
Frei Wahl hat man beim Postfach Namen und bei der Subdomain. Wichtig ist nur, dass der Domainname “webnfoto.com” am Ende der Emailadresse aufscheint. Der Klammeraffe @ trennt dabei den Postfach Namen und die Domain Adresse.
Hier stell ich euch gängige Emaildarstellungen für Vorname, Nachname vor:
- andreas.hafenscher@webnfoto.co
- andreas_hafenscher@webnfoto.com
- andreas-hafenscher@webnfoto.com
- ahafenscher@webnfoto.com
und hier als Variante mit einer Subdomain:
- andreas.hafenscher@nur.fuer.mails.webnfoto.co
- andreas_hafenscher@nur.fuer.mails.webnfoto.com
- andreas-hafenscher@nur.fuer.mails.webnfoto.com
- ahafenscher@nur.fuer.mails.webnfoto.com
Ihr seht, der Kreativität sind kaum grenzen gesetzt.
Und Selbstverständlich muss man sich nicht auf eine Domain beschränken.




